Herzmuskelentzündung erkennen und behandeln

Eine Entzündung des Herzmuskels kann mit völlig untypischen Symptomen einhergehen. Oftmals tritt eine Myokarditis – wie der Fachbegriff lautet – nach verschiedenen anderen Infektionen auf. Als Ursache gelten Viren und Bakterien. Doch auch Vergiftungen oder Autoimmunerkrankungen können zu einer Herzmuskelentzündung führen.

 

Symptome einer Herzmuskelentzündung

Die Symptome ähneln oft einem einfachen Infekt. Bei starker Abgeschlagenheit, Luftnot, Brustschmerzen oder Herzstolpern sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Auch wenn zusätzlich ein Magen-Darm-Infekt oder eine grippale Infektion auftritt, könnte es sich um eine Myokarditis handeln. Weitere Anzeichen sind Schwindelgefühle oder Wassereinlagerungen in den Beinen. Falls Sie solche Symptome bemerken, gehen Sie zum Arzt!


Risikogruppen 

Bekannt ist, dass junge Männer am häufigsten an einer Herzmuskelentzündung erkranken. Vermutlich nehmen Sie manche Infekte und weitere Anzeichen auf die leichte Schulter. Eine Herzmuskelentzündung zählt unter anderem auch zu den wichtigsten Ursachen für einen plötzlichen Herztod bei Sportlern

 

Bei unbekannten Beschwerden Arzt aufsuchen

 

Bemerken Sie bei sich, dass etwas nicht in Ordnung ist, scheuen Sie nicht den Gang zum Arzt. Lieber einmal zu oft als einmal zu wenig eine Praxis aufsuchen – das sollte die Devise sein. In Verbindung mit Herzbeschwerden ist schnelles Handeln oft lebenswichtig! Schieben Sie also eine Untersuchung nicht auf die lange Bank, sondern stellen Sie sich schnellstmöglich dem Arzt vor.


Bei unbekannten Beschwerden Arzt aufsuchen

 

Bemerken Sie bei sich, dass etwas nicht in Ordnung ist, scheuen Sie nicht den Gang zum Arzt. Lieber einmal zu oft als einmal zu wenig eine Praxis aufsuchen – das sollte die Devise sein. In Verbindung mit Herzbeschwerden ist schnelles Handeln oft lebenswichtig! Schieben Sie also eine Untersuchung nicht auf die lange Bank, sondern stellen Sie sich schnellstmöglich dem Arzt vor.


Unterstützung der Herzgesundheit

 

Oft reichen bereits kleine Veränderungen aus, um das Herz zu stärken. Reduzieren Sie den Konsum von Salz, Zucker und Alkohol und bewegen Sie sich regelmäßig. Salz können Sie wunderbar durch Kräuter ersetzen. Anstatt Zucker verwenden Sie Stevia. Vorbeugend können einige weitere Maßnahmen zu einer guten Herzgesundheit beitragen. Beispielsweise tragen die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zu einer normalen Herzfunktion bei. Omega-3-Fettsäuren finden Sie vor allem in diversen Fischarten und Krill.

Auch Thiamin trägt zu einer normalen Herzfunktion bei. Thiamin steckt in Vollkornprodukten wie auch in Samen und Schweinefleisch. Bauen Sie doch einfach Sonnenblumen- oder Pinienkerne sowie Hülsenfrüchte wie Erbsen mit in Ihren Speiseplan ein! Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige sportliche Aktivitäten sind immens wichtig. Übergewicht sollte vermieden oder reduziert werden.

 

Werden Sie doch zum Flexitarier!


Ein Flexitarier ernährt sich hauptsächlich von hochwertigen Produkten. Er isst seltener, dafür aber hochwertigeres Fleisch z.B. aus der Bio-Haltung. Verzichten Sie doch auch Ihrem Herzen zuliebe auf stark verarbeitete Fleisch-Produkte wie Würstchen oder Aufstriche!

 

Bauchfett ist besonders ungesund fürs Herz


Für Männer gilt ein maximaler Bauchumfang von 102 cm. Bei Frauen sollte der Umfang 88 cm nicht übersteigen. Stellen Sie fest, dass der Bauchumfang größer ist, so besteht Handlungsbedarf. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Bauchfett zu reduzieren. Ihr Arzt oder eine Ernährungsberatung ist hier die richtige Anlaufstelle. Fragen Sie einfach nach einem Gesprächstermin!

 

Bauchfett ist besonders ungesund fürs Herz

Das Herz ist ein Muskel, den Sie trainieren können. Ähnlich wie bei anderen Muskeln auch, helfen hier regelmäßige Bewegungseinheiten. Gönnen Sie sich doch jeden Tag einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft! Auch bei kühleren Temperaturen! Denken Sie daran: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!

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