Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, das der Mensch im Gegensatz zu vielen anderen Säugetieren nicht selbst herstellen kann. Natürliche Quellen sind unter anderem Paprika, Beeren, Kohl und Zitrusfrüchte. Für den Körper ist es beispielsweise bei der normalen Bildung von Kollagen wichtig, einem Strukturprotein in Haut, Knorpel und Blutgefäßen.
Eine Besonderheit ist seine Beteiligung an Redoxreaktionen: Vitamin C kann Elektronen abgeben und trägt dadurch zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Es verbessert außerdem die Aufnahme von Nicht-Häm-Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Bei gepufferten Formen liegt Ascorbinsäure als Mineralstoffsalz vor, was ihre Säureeigenschaften verändert.
Vitamine werden je nach ihrer Löslichkeit unterschiedlich aufgenommen und gespeichert. Bei wasserlöslichen Vitaminen ist eine regelmäßige Aufnahme über die Nahrung wichtig; fettlösliche Vitamine werden gemeinsam mit Nahrungsfetten aufgenommen. Die genaue Form einer Vitaminverbindung entscheidet darüber, welche Umwandlungsschritte nach der Aufnahme erfolgen.
Der Körper verwendet Vitamine nicht als klassische Kalorienlieferanten. Stattdessen werden viele von ihnen als Cofaktoren für enzymatische Reaktionen benötigt oder übernehmen spezifische Aufgaben in Geweben. Die verschiedenen Vitaminformen können sich in ihren chemischen Eigenschaften deutlich unterscheiden.
Im Produkt Vitamin C 1000mg gepuffert von Fairvital zeigt die Rezeptur die eingesetzte Form und Menge der Inhaltsstoffe. Verwendet wird laut Zutatenliste unter anderem Calcium-L-Ascorbat. Die Zusammensetzungstabelle nennt 1000 mg Vitamin C je Kapsel. Die Packung enthält 90 Kapseln.